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Neuer EU-Aktionsplan für die Kreislaufwirtschaft: Was Rohstoffhändler wissen müsse

Die Europäische Kommission verabschiedete einen neuen Aktionsplan für die Kreislaufwirtschaft, der eine Reihe von Zielen und Initiativen zur Reduzierung von Abfällen und zur Förderung der Verwendung von Sekundärrohstoffen vorsieht. Für Händler von Sekundärrohstoffen könnte dieser Plan neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnen, da die Nachfrage nach diesen Materialien steigt. In diesem Artikel werfen wir einen genaueren Blick auf die wichtigsten Initiativen und Ziele des neuen Plans und untersuchen, was sie für den Sekundärrohstoffmarkt bedeuten könnten.


Hintergrund

Der Aktionsplan für die Kreislaufwirtschaft baut auf den bisherigen Bemühungen der EU um eine nachhaltigere und kreislauforientierte Wirtschaft auf. Der Plan umfasst eine Reihe von Zielen und Initiativen, die auf die Verringerung von Abfällen, die Verbesserung der Ressourceneffizienz und die Förderung der Verwendung von Sekundärrohstoffen abzielen.


Wichtige Initiativen und Ziele

Eine der wichtigsten Initiativen des neuen Aktionsplans ist ein Vorschlag zur Überarbeitung des EU-Abfallrechts, um die Recyclingraten zu erhöhen und die Abfallmenge zu verringern. Der Plan sieht vor, die Recyclingquote für Siedlungsabfälle in der EU bis 2035 auf 65 % zu erhöhen, wobei für Kunststoffverpackungen ein neues Recyclingziel von 10 % bis 2025 festgelegt wurde. Der Plan enthält auch das Ziel, die Lebensmittelabfälle bis 2030 um 50 % zu reduzieren.


Eine weitere wichtige Initiative des Plans ist ein Vorschlag zur Verbesserung des Produktdesigns im Hinblick auf die Kreislaufwirtschaft. Der Plan umfasst Maßnahmen zur Förderung der Haltbarkeit, Reparierbarkeit und Wiederverwertbarkeit von Produkten. Ziel des Plans ist es, das Abfallaufkommen in der EU bis 2030 um 30 % zu reduzieren und bis 2050 eine vollständige Kreislaufwirtschaft für Kunststoffe zu erreichen.


Der Plan enthält auch Vorschläge für Investitionen in Forschung und Innovation, um die Entwicklung neuer Kreislaufgeschäftsmodelle und -technologien zu fördern. Der Plan schlägt vor, einen Fonds für Kreislaufwirtschaft einzurichten, um Investitionen in Projekte der Kreislaufwirtschaft zu unterstützen, und eine Europäische Erklärung für Kreislaufstädte zu schaffen, um Initiativen zur Kreislaufwirtschaft in städtischen Gebieten zu fördern.


Was dies für Sekundärrohstoff-Händler bedeutet

Der neue Aktionsplan für die Kreislaufwirtschaft, der von der Europäischen Kommission angenommen wurde, enthält eine Reihe von Zielen und Initiativen, die darauf abzielen, Abfälle zu reduzieren und die Verwendung von Sekundärrohstoffen zu fördern. Für Händler von Sekundärrohstoffen könnten sich dadurch neue Geschäftsmöglichkeiten ergeben, da die Nachfrage nach diesen Materialien steigt. Indem sie sich über die neuesten politischen Entwicklungen auf dem Laufenden halten und ihre Geschäftsstrategien entsprechend anpassen, können die Händler neue Geschäftsmöglichkeiten nutzen und auf dem sich wandelnden Markt wettbewerbsfähig bleiben.


Schlussfolgerung

Der neue Aktionsplan für die Kreislaufwirtschaft, der von der Europäischen Kommission angenommen wurde, umfasst eine Reihe von Zielen und Initiativen, die darauf abzielen, Abfälle zu reduzieren und die Verwendung von Sekundärrohstoffen zu fördern. Für Händler von Sekundärrohstoffen bietet dieser Plan neue Geschäftsmöglichkeiten, da die Nachfrage nach diesen Materialien steigt. Indem sie sich über die neuesten politischen Entwicklungen auf dem Laufenden halten und ihre Geschäftsstrategien entsprechend anpassen, können die Händler neue Geschäftsmöglichkeiten nutzen und auf dem sich wandelnden Markt wettbewerbsfähig bleiben.

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